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Pressekontakt

Pressesprecher*innen

 

Thomas Barthel

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Pressesprecherin, Öffentlichkeitsarbeit

Stefanie Graf 

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Interviews

6. Juni 2013 

Nußbaum hantiert mit Voodoo-Zahlen

Der Fraktionschef der Linken, Udo Wolf, übt harte Kritik an der Berliner Regierungskoalition. Im Interview spricht er über die neuen Haushaltsprobleme der Hauptstadt, die Ritter der Tafelrunde und das Verhalten des Regierenden Bürgermeisters.

Die Linkspartei hat lange mit der...mehr

10. Januar 2013 

Wowereit müsste Weg für Neuwahlen freimachen

Die Linke, die den BER mit geplant hat, will Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) nicht mehr unterstützen. Dennoch räumt er dem Misstrauensvotum der Grünen- und Piratenfraktion nur geringe Chancen auf Erfolg ein.

Das Abgeordnetenhaus kommt an diesem Donnerstag zusammen, um über einen Misstrauensantrag der Grünen und Piraten gegen den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) zu beraten....mehr

28. Dezember 2012 

Der Senat macht einen miserablen Job

LINKE-Fraktionschef Udo Wolf rechnet mit einem vorzeitigen Ende der rot-schwarzen Koalition noch vor dem Jahr 2016

Udo Wolf ist seit 2009 Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, dem er seit 2001 angehört. Mit dem studierten Politikwissenschaftler, der aus Frankfurt am Main nach Berlin kam, sprach Klaus Joachim Herrmann. nd: Warum hat Rot-Schwarz von der Opposition für das Jahr 2012 so vernichtende Kritiken bekommen? Wolf:...mehr

6. Oktober 2012 

Warum Berlins Linke die Geheimdienste abschaffen will

Von Christina Brüning

Nach der Wahl 2011 wurde es ruhig um die Linke. Nun ist die Partei wieder angriffslustig, wie der Fraktionschef im Interview beweist.

Seit einem Jahr gehört die Linke nicht mehr zur Landesregierung. Nach der Wahl war es ruhig um die Partei geworden. Inzwischen macht die Linke in Berlin wieder mehr von sich reden – etwa bei der Aufklärung der Pannen rund um die Neonazi-Mordserie der NSU. Morgenpost...mehr

13. Juli 2012 

INFOradio rbb - Parlando-Interview: Grenzen austesten

Hier geht es zu meinem Gespräch über soziale Politik, Kletterleidenschaft und vieles mehr mit Nina Amin vom INFOradio des rbb

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18. November 2011 

SPD und CDU legen Koalitionsvertrag des Stillstands vor

Hier spricht die LINKE Opposition in Berlin

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22. Oktober 2011 

Nach Kompromissen zurück zum Original

Fraktionschef der LINKEN Udo Wolf will gegen das drohende Rollback rot-roter Erfolge eine neue Oppositionspolitik setzen

ND: Als Fraktionschef sind Sie erstmals in der Opposition - was ist anders?
Wolf: Man fühlt sich freier, weil man keine Rücksichten mehr auf den Koalitionspartner nehmen muss. Zugleich ist man sehr verärgert, wenn man sich die Koalitionsverhandlung anguckt. Erst mit den Grünen. Das hätten wir besser gemacht. Und wenn man sieht, zu...mehr

28. September 2011 

Keine A100 - kein Geld und die Großmutter ist auch weg.

Mein Interview mit Radio 1

Die Idee für den rot-grünen Autobahn-Kompromiss war noch keinen Tag alt, da kam bereits die Antwort: Bundesverkehrsminister Ramsauer stellte klar, dass das Geld vom Bund nur für den Weiterbau der Autobahn 100 verwendet werden kann. SPD und Grüne hatten sich das anders vorgestellt. Sie wollten statt der Autobahn-Verlängerung andere Verkehrsprojekte umsetzen. Dieser Kompromiss ist die Grundlage für die Koalitionsverhandlungen der...mehr

18. September 2011 

"Eine ganz bittere Niederlage"

"Eine ganz bittere Niederlage"

Kurz nach 18 Uhr steht schon fest: Rot-Rot ist Geschichte. Linke-Fraktionsvorsitzender Udo Wolf über den verpatzten Wahlkampf und seinen Plan für die Oppositionsarbeit.

Interview MANUELA HEIM

taz: Herr Wolf, auf rund 11 Prozent wird die Linke kommen. So fliegen Sie aus dem Senat. Was sagen Sie Ihren Genossen?

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18. September 2011 

Ein Tag mit einem Linken

Ein Mann, ein Dienstwagen

Heute wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Da ist es nicht verwunderlich, dass in den letzten Zügen des Wahlkampfs jeder Politiker versucht, im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen und sich jede nur mögliche Form der Aufmerksamkeit zu sichern. Und so könnte man vermuten, dass auch diese Reportage der Feder der Presseabteilung eines Parteibüros entsprungen ist, mit dem Versuch,...mehr